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Willkommen auf der Homepage von KUS-Netzwerk

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Sommerfest der Wiener Berufsschulen

Am 22. Juni ist es wieder so weit!

Das KUS-Sommerfest geht im Schulhof des 2. Zentralberufsschulgebäudes über die Bühne.
1150 Wien, Hütteldorfer Straße 7-17
Erreichbar mit den Linien U6, 6, 18, 9, Burggasse-Stadthalle / Urban-Loritz-Platz

Beginn 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)

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Den Ehrenschutz für unser Fest haben Jugendstadtrat Mag. Jürgen Czernohorszky und Stadtschulratspräsident Mag. Heinrich Himmer übernommen.

Livestream:

Für alle, die leider nicht bei der Veranstaltung vor Ort sein können, gibt es in Kooperation mit Okto zwischen 17:00 und 21:00 Uhr einen Livestream mit Live-Einstiegen: Livestream bei Okto
Ein Zusammenschnit der Veranstaltung ist dann ab Kalenderwoche 26 in der Oktothek verfügbar.

Programm:

  • Prämierung der SiegerInnen des Projektwettbewerbes we.do.it
  • Überreichen der Kulturpreise
  • Überreichen der Sportpreise
  • Untermalt wird das Bühnenprogramm von Musikbeiträgen des KUS-Soundprojects.

Im Anschluss auf die Preisverleihungen findet wie jedes Jahr das große Fest bei Speis und Trank statt.

Nutze die Chance, die MitarbeiterInnen des KUS näher kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und dich mit den anderen Gästen des Festes auszutauschen. Ein Fest für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.

Wir freuen uns auf dein Kommen!

Bildergalerie: Impressionen vom Sommerfest 2016



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Soundcontest

Unserer jährlicher Musikwettbewerb bietet dir die Chance Bühnenerfahrung vor Publikum zu sammeln, professionelles Feedback einer Jury zu bekommen und die Aussicht auf viele tolle Preise!

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Die 15 GewinnerInnen Acts gehen einen Tag gratis ins Tonstudio, gewinnen Live Auftritte (z.B. bei unserer Night Of Apprentice in der großen Halle der Arena Wien), haben die Möglichkeit im Rahmen des Kulturpreises Geldpreise und einen Pokal zu gewinnen uvm.!
Ob Band, SängerIn, RapperIn, Singer/Songwriter, Duo usw., willkommen ist jede musikalische Darbietung!
Du machst gerne Musik, alleine oder mit Freunden, aber traust dir einen Wettbewerb noch nicht zu? Kein Problem! Durch unsere zahlreichen Workshops kannst du dich auf den Wettbewerb vorbereiten oder einfach nur aus Spaß dein Können verbessern und neue Bekanntschaften knüpfen!

Termine:

Beginn jeweils um 18:00 Uhr
3. ZBG / Festsaal, 12., Längenfeldgasse 13-15

  • Vorausscheidung Rap und Electronic 29.03.2017
  • Vorausscheidung Singer/Songwriter 30.03.2017
  • Finale 06.04.2017

Onlineanmeldung


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Kulturpreis der Wiener Berufsschulen

Du bist kreativ, malst, zeichnest, machst Musik, tanzt, machst Kurzvideos, schreibst Gedichte oder Kurzgeschichten, fotografierst, erstellst Comics, spielst Theater oder setzt dein erlerntes Handwerk kreativ-künstlerisch um? Melde dich an zum Kulturpreis der Wiener Berufsschulen und gewinne schöne Preise sowie eine Veröffentlichung auf der KUS-Homepage und in der Nachlese.

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Online-Anmeldung ausfüllen, abschicken und den Abgabeschluss am 12. Mai 2017, 12:00 Uhr im KUS-Sekretariat beachten.
Die eingereichten Arbeiten werden beim Sommerfest der Wiener Berufsschulen am 22. Juni 2017 präsentiert.

Abgabeschluss am 12. Mai 2017, 12:00 Uhr im KUS-Sekretariat

Anmelden kannst du dich ganz einfach über das Onlineformular

Die SiegerInnen im Schuljahr 2015/16:

  • Bildende Kunst Malerei Acryl: Simona Lip, BS LTZ
  • Bildende Kunst Zeichnungen: Jasmin Jaff, BS CGG
  • Literatur: Nina Prinesdom-Krendl, BS HR
  • Multimedia: Nina Windisch, Sobolak Patryk, BS CGG
  • Handwerkskunst Formen: Mirjam Trink, BS LTZ
  • Handwekskunst Gips: Klasse 2MB, 2AM, 3AM, BS HKFL
  • Theater: BS VB, Klasse 1N
  • Bands: Headawynn, BS VB
  • Vocal: Joe, BS BK
  • Rap: 2xMO, BS KFT
  • Tanz Gruppe: Big League, BS FMP
  • Tanz Solo: Christine Becher, BS FMP

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Projektwettbewerb we.do.it

interaktiv

Unterrichtsprojekte machen Spaß und man lernt eine Menge dabei. Wir möchten noch etwas mehr, nämlich, dass ihr euch mit dem Thema Medien beschäftigt. Smartphone, Web 2.0, smarte Systeme und Co sind heutzutage nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und lässt viel Raum für Kreativität.

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Das Motto des Projektwettbewerbes 2016 lautet:

interaktiv

Wer kann mitmachen?

Klassen und Gruppen von BerufsschülerInnen mit und ohne Lehrperson. 

Welche Projekte können eingereicht werden?

Alle Unterrichts- und Freizeitprojekte zum Motto "LebensWeltWien, die noch nicht bei we.do.it eingereicht wurden. Die TeilnehmerInnen müssen aktive BerufsschülerInnen sein

Wie und was muss eingereicht werden?

Bis Mai 2017 muss bei uns eingelangt sein:
• der Online-Projektbericht auf www.kusonline.at
• eine Präsentationswand, die ihr selbst gestaltet Die Austellungswände (ca. 120 cm breit, 150 cm hoch) werden von KUS-Netzwerk zur Verfügung gestellt.
• Ca. 10 digitale Fotos, die den Projektverlauf, die Gruppe und das Ergebnis zeigen.
• wenn vorhanden das fertige Produkt (Dies können angefertigte Objekte, ein Videofilm, eine Zeitung ein Plakat, ein Poster u.a.m. sein). Videos und Radiosendungen nicht länger als 4 Minuten, Ausstellungsstücke nicht größer als 2 mal 2 Meter.

Siehe auch Download Folder am Ende der Seite

Was kann man gewinnen?

Geld- und Sachpreise bis zu EUR 700,-. Alle Projekte werden in der Nachlese vorgestellt.

Was lernt man bei Projekten?

Zusammenarbeit, Planung&Management, Kommunikation, und natürlich viel zum Thema - passt also gut in jeden Unterricht! Beispiele für Projekte: Aktionen, Videos, Objekte, Erfindungen, Medien, u.v.m.

Anmeldeschluss: 31. März 2017

Abgabetermin & Aufbau der Präsentationswände: 8 - 12. Mai 2017

Die SiegerInnen werden beim Sommerfest der Wiener Berufsschulen am 22. Juni prämiert und die Arbeiten werden in der Nachlese 2017 veröffentlicht.

Die Vorlage für den Projektbericht gibt es in hier.

Tipps für das Durchführen eures Projektes findet ihr hier


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Schulsozialarbeit an der BHAS 22

Die Schulsozialarbeit (SSA) an der Handelsschule Polgarstraße ist eine niederschwellige Anlauf‐ und Beratungsstelle für die HandelsschülerInnen sowie für deren Eltern, die Lehrer/innen und allen sonstigen an der Schule tätigen Personen.  Fallbezogen ist die SSA auch Kontakt für außerschulische Einrichtungen (z.B. Amt für Jugend und Familie).

Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des BMB finanziert.

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Ziel ist es, bei altersspezifischen Problemlagen, Konflikten, schwierigen Klassensituationen u. a. m. Information, Beratung, Begleitung und Weitervermittlung anzubieten. Als Ergänzung zum niederschwelligen Beratungsangebot werden spezifische Maßnahmen gegen „Schulverweigerung bzw. Schulabsentismus“ umgesetzt. Darunter fallen das Durchführen von Workshops gleichermaßen wie außerschulische und aufsuchende soziale Arbeit in Kooperation mit anderen Einrichtungen der Wr. Jugendarbeit.

Dieses Projeklt ist Teil einer bundesweiten Entwicklungspartnerschaft und steuert im Speziellen Best-Practice-Projekte an einer Handelsschule bei (z.B. Kompetenzportfolio für Jugendliche) und entwickelt Qualitätsstandards nach dem PQM (Prozessorientiertes Qualitätsmanagement).

Angebote an der Schule / Außerschulischer Sozialraum

Während der Präsenzzeiten an der Schule wird seitens der Schulsozialarbeit Beratung, Information, Hilfe in krisenhaften Situationen, längerfristige Begleitung, Gruppenarbeit (Workshops), Konfliktmoderation und Unterstützung bei Präventionsmaßnahmen vor allem im Bereich „Drop-Out“ angeboten.

Da die SchülerInnen der BHAS 22 aus ganz Wien und Umland kommen, erstreckt sich die operative Tätigkeit im außerschulischen Sozialraum auf ganz Wien. Dabei gilt es, von den Jugendlichen in Erfahrung zu bringen, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten (z.B. Jugendzentren, Sportvereine, die naheliegende Fun- & Sporthalle, Events, etc.). Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch die Nutzung bestehender Sozialraumanalysen (z.B. durch Team Fokus). Eine enge Kooperation mit der bestehenden aufsuchenden Jugendarbeit und Besuche von Einrichtungen der offenen Jugendarbeit ist ebenfalls Teil des Konzeptes, um bestmögliche Synergien herzustellen. Bei risikohaften Verhalten soll der/die SchulsozialarbeiterIn Alternativen durch freizeitpädagogische Aktivitäten aufzeigen und „Neuer Sozialraum“ soll dadurch entdeckt werden. Dazu bietet auch das KUS-Netzwerk selbst ausreichend Möglichkeiten, indem die HandelsschülerInnen der BHAS 22 alle kulturellen, sportlichen und sozialen Angebote des KUS kostenfrei nutzen können (Angebote siehe www.kusonline.at).

Elternarbeit

Zu Projektstart werden eigene Drucksorten produziert, welche direkt die Eltern ansprechen und über die Angebote der Schulsozialarbeit informieren und eine Information zur Früherkennen von Drop-out-Gefährdung beinhalten. Weiters wird die Schulsozialarbeit auf der Schulhomepage vorgestellt. Die Schulsozialarbeiterin ist bei den Elternsprechtagen anwesend und steht während ihrer Präsenzzeiten auch für Fragen der Eltern zur Verfügung.

Prävention und Intervention von Schulabsentismus

Zu Schuljahresbeginn werden alle ersten Klassen in einem Workshop über die Unterstützungsmöglichkeiten an der Schule eingehend informiert („We care for you Team“). Voraussetzung für die Identifikation Drop-out-gefährdeter SchülerInnen ist die enge Zusammenarbeit mit dem LehrerInnen-Team an der Schule, um an die Information über SchülerInnen mit vielen Fehlzeiten zu gelangen. Die LehrerInnen können dann gezielt den Kontakt zur Schulsozialarbeit herstellen, die in der Einzelberatung versuchen kann, die Ursachen des Schulabsentismus zu ergründen und zu bearbeiten. Die Freiwilligkeit der Beratung bleibt davon aber unberührt.

Zusammenarbeit mit psychosozialen Unterstützungssystemen

An der BHAS 22 existiert seit Jahren das „We care for you“-Team. In diesem Team sind Direktion, Bildungsberatung, schulärztlicher Dienst, Schulpsychologie, Jugendcoaching, Peermediation und die Schulsozialarbeit vertreten und kooperieren dadurch in sehr intensiver Form. Auch werden seitens der Schulsozialarbeit im Anlassfall Kontakte zu außerschulischen Behörden und Einrichtungen genutzt (z.B. MA 11, MA 12, MA17, FEM, Schuldnerberatung, Therapeuten, stationäre Einrichtungen, Kinder- und Jugendanwaltschaft, Wiener Wohnen, Volksanwaltschaft, AMS, Polizei, kriminalpolizeilicher Beratungsdienst etc.).

(Soziale)Inklusion / Gender‐Mainstreaming

Die Schulsozialarbeit stellt sicher, dass jeder Schüler/jede Schülerin in seiner/ihrer Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an allen Angeboten teilzuhaben und teilzunehmen. Inklusion bedeutet auch, dass sich die KlientInnen bei allen Angeboten barrierefrei bewegen können sollen und gleichen Zugang zu Information und Kommunikation haben. Für die Schulsozialarbeit ist jedes Individuum gleichwertig, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt, das Vorhandensein von Unterschieden.

Die Angebote des Projekts sind für alle Schüler/innen zugänglich, unabhängig von Geschlecht und körperlicher Befähigung, geschlechtsspezifische Aspekte der Sozialarbeit werden bei Entwicklung und Implementierung der Maßnahmen berücksichtigt. Die Angebote des Projekts stehen allen Schüler/innen, unabhängig von Alter, Ethnie, sexueller Orientierung, Religion und körperlicher Befähigung unter Berücksichtigung von Bildung, Sprache, Kultur und Elternhaus zur Verfügun

Methoden /Prinzipien

Einzelfallhilfe/Individualhilfe

Ziel der Individualhilfe ist die Unterstützung und Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten, sowohl durch die Beratung der Klient/innen als auch durch Beeinflussung der Lebenswelt der Klient/innen (soziales Umfeld und Netzwerk), um zu eigenständigen Lösungsansätzen zu gelangen.

Wesentlich ist das ressourcenorientierte Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Als Grundsatz bei der Begleitung gilt „so wenig wie möglich und so viel wie nötig“.

Soziale Gruppenarbeit

Diese Methode der Sozialarbeit bietet sich vor allem dafür an, Themen aus dem Schulalltag oder konkrete Anlassfälle mit den jeweils betroffenen Schüler/innen in Kleingruppen zu bearbeiten. Soziale Gruppenarbeit ermöglicht es, dem/der Einzelnen seine/ihre soziale Interaktion zu reflektieren und in der Gruppe soziale Kompetenzen zu erproben. Die Beziehungen zu anderen Gruppenbeteiligten, aber auch zu anderen Gruppen, sind dabei entscheidend. Das einzelne Gruppenmitglied kann durch Gruppenerlebnisse die eigenen sozialen Kompetenzen erleben und entwickeln.

Gemeinwesen/Netzwerkarbeit

Sozialarbeiter/innen sind Spezialist/innen im Wissen um soziale Netzwerke und im Umgang damit. Schulsozialarbeiter/innen vermitteln Schüler/innen je nach Problemlage an spezialisierte Einrichtungen weiter. Dies erfordert Wissen über Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien in der Region. Regelmäßige fachliche Vernetzungen mit Institutionen dienen dem fachlichen Austausch und der Qualitätssicherung. Unterstützungsmöglichkeiten und Ressourcen werden für die Schüler/innen, die Schulen erweitert.

Handlungsprinzipien der Schulsozialarbeit in der BHAS 22

Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit, Niederschwelligkeit, Ressourcenorientierung, Lebensweltorientierung, kritische Parteilichkeit für die Jugendlichen.

Links:

Schulhomepage business.academy.donaustadt

Schulsozialarbeit in Österreich

Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des BMB finanziert.

Kontakt:

Kathrin Feier
Schulsozialarbeiterin
Business Academy Donaustadt
Polgarstraße 24
1220 Wien
+43 699 15252586
kathrin.feier(a)kusonline.at

Bertram Füreder
Stv. Geschäftsführer & Projektleiter
+43 1 59916-95255
bertram.fuereder(a)kusonline.at



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Startlehre

Seit dem Schuljahr 2012/13 wird in der Siegfried Marcus Berufsschule die arbeitsmartpolitische Maßnahme Startlehre (Vorschuljahr zur Berufsschule) umgesetzt. Jugendliche ohne Pflichtschulabschluss bzw. mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf können dabei eine Basisqualifikation im Bereich KFZ erreichen, um sich dadurch besser für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren.

Die Zuteilung zu dieser Maßnahme erfolgt über das AMS-Jugendliche.

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Die berufsorientierte Ausbildung erfolgt im Rahmen einer Teilqualifikation nach BAG § 8b/2 in den Berufen Kraftfahrzeugtechnik und Karosseriebautechnik an der Sigfried Marcus Berufsschule im 21. Bezirk. Die Berufsausbildungsassistenz wird von Jugend am Werk abgedeckt.

In der Bewerbungsphase werden den Jugendlichen die Anforderungen der Berufe dargestellt und an den Schnuppertagen können die InteressentInnen diese auch praktisch erproben. In der Phase der Gruppenzusammensetzung steht soziales Kompetenztraining im Mittelpunkt und in der Arbeitsphase werden Betriebspraktika absolviert. Abgeschlossen wird die Maßnahme durch die TQ-Prüfung bei der Lehrlingsstelle der WK-Wien.

Diese Maßnahme wird finanziert aus Mitteln des AMS-Wien.

Kontakt:

Denise Neuwirth
T.: +43 699 15252594
M: denise.neuwirth@kusonline.at

Elvira Feichtel
T.: +43 699 15252582
M.: elvira.feichtel@kusonline.at

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